Urlaub im Engadin mit meiner Mutter

Vor kurzem war ich mit meiner Mutter im Engadin, weil wir gern ein wenig Wellness Urlaub machen wollten. Die Männer ließen wir zu Hause und so konnten wir endlich mal ein wenig zu zweit entspannen. Wir hatten uns auch viel zu erzählen, denn so oft sieht man sich im Alltag auch wieder nicht. So saßen wir also in einem Wellness- Tempel und redeten über Gott und die Welt. Nebenbei bekamen wir eine Maniküre und eine Pediküre und danach fühlten wir uns schon viel besser. Massagen durften natürlich auch nicht fehlen, aber da wir es uns jeden Tag ein wenig gut gehen lassen wollten, haben wir jeden Tag auch eine andere Wellness- Aktivität gemacht. Am ersten Tag stand ein Bad auf dem Termin, das die Muskeln entspannen und auf den Geist beruhigend wirken sollte – das perfekte für den anstrengenden Anreise- Tag und so war ich abends sichtlich entspannt. Am nächsten Tag gab es dann eine Massage in einem angesagte Spa, der nicht nur mit seinen Angeboten lockt, sondern auch mit seinem Aussehen.

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Foto: Katharina-Wieland-Müller/pixelio.de

Es war eine Felsengrotte, in der jeder Besucher einen eigenen Bereich hatte. Zu zweit konnte man natürlich auch in eine Kabine und so lagen wir nebeneinander und wurden massiert. Meine Massage war eine Ganzkörper- Massage, die sehr entspannend war und mit ätherischen Ölen durchgeführt wurde. Meine Mutter hatte eine Teilkörper- Massage, da sie hauptsächlich Probleme mit dem Rücken und dem Nacken hat. Der Entspannungsurlaub im Engadin hat uns wirklich sehr gefallen und wir haben schon ausgemacht, dass wir im Zwei- Jahres- Rhythmus ins Engadin fahren, um es uns einmal richtig gut gehen zu lassen.