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Gründe für eine Seychellen Reise

Als mein Freund und ich auf die Seychellen geflogen sind, haben wir zuvor einen richtigen Kampf im Kopf geführt. Sicher, die Anreise ist mit 12 Stunden nicht wirklich kurz und da ich ein wenig Flugangst habe, war es für mich eine richtige Überwindung. Was man aber auf den Seychellen bekommt, ist eine einzigartige Sache. Die Landschaften sind der Traum und das Wetter ist super. IN der Zeit, in der wir dort waren, hat es nicht einmal geregnet und so waren wir den ganzen Urlaub durch gut gelaunt. Auch das Meerwasser ist konstant warm. Was also für die Luft gilt, gilt auch für das Meer. Es ist grundsätzlich 25 Grad warm und so kann man auch im Winter schwimmen gehen. Wirklich erfrischend ist es zwar nicht, aber man kann dafür länger im Wasser bleiben und wenn es ein wenig windig ist, ist doch auch ein wenig Erfrischung mit dabei – zumindest bis man getrocknet ist. Wer den Kopf lieber tiefer unter Wasser stecken will, kann das auch machen. Auf den Seychellen gibt es viele, tolle Tauchspots, die wir uns auch angeschaut haben.

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Foto: simonprodl / pixabay

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Wie im Paradies (Seychellen)

Damit das Paradies der Seychellen ein Paradies bleiben kann, gut die Regierung darauf, dass es keine riesengroßen Hotelkomplexe gibt. Ressorts und Hotels sind harmonisch in die Landschaft eingepasst und sehen super- schön integriert aus. 50 % der Landfläche der Seychellen ist übrigens unter Naturschutz gestellt, um den Tieren und Pflanzen einen großen Lebensraum zu bieten, in dem sie sich entwickeln können. Viele Tierarten konnten gerade noch vor dem Aussterben gerettet werden und so gibt es zum Beispiel nur no0ch sieben Exemplare vom Magpie Robin, einem kleinen schwarzen Vogel. Die Vögel lebten nur noch auf der Insel Frégate Island, bis ein privater Investor die Insel kaufte, dort ein Luxuressort baute und aufwändige Rettungsmaßnahmen einleitete. So war die einheimische Tier- und Pflanzenwelt erneut gerettet. Die Maßnahmen sind übrigens bis heute immer noch nicht abgeschlossen, allerdings hat sich der Bestand des amselähnlichen Vogels so weit erholt, dass man ihn auch auf anderen Inseln wieder heimisch werden lassen hat. Auf Wanderungen im Landesinneren, eigentlich egal auf welcher Insel, kann man ihn nun wieder sehen. Ganz besonders viel ist er natürlich auf Frégate beheimatet.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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