Motorrad fahren – kein billiges Hobby

Versicherungen sehen in einem Motorradfahrer nun zwar keine potenzielle Gefahr, doch mahnen dennoch zur Vorsicht. Denn die meisten Motorradfahrer haben wenn die Saison im Frühling wieder beginnt meist noch keine Erfahrungen in diesem Jahr mit dem Motorrad gemacht, auch wenn sie dieses schon seit vielen Jahren haben. Allerdings ist es meist so, dass es sich hier doch um ein Luxusproblem handelt. Denn auch das Motorrad fahren ist nicht sonderlich günstig. Vor allem die Versicherung dafür ist teuer. Die Motorradversicherung kann natürlich auch verglichen werden, doch ist es meist so, dass es überhaupt nicht möglich ist, dass man einige gute Vergleichsmerkmale findet. Allerdings bieten die verschiedenen Versicherungen natürlich hier auch preiswerte Modelle an. Die Möglichkeit einen Selbstbehalt zu vereinbaren, gibt ebenfalls.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de


Ein Trendsport

Viele Versicherungen sehen in den Motorradfahrern aber aus dem Grund eine potenzielle Gefahr, weil viele das Motorrad nur zum Hobby haben. Das heißt es wird nicht die Woche über herausgeholt aus der Garage, sondern nur am Wochenende, um damit Vergnügungsausflüge zu machen. Doch genau hierin liegt die Gefahr. Denn der Motorradfahrer gilt zwar als Wenigfahrer, doch hat lange nicht die Erfahrung auf dem Gefährt, wie ein Autofahrer, der täglich zwar nicht viele Kilometer fährt, aber dafür regelmäßig. Hinzu kommt, dass viele Versicherungen Motorradfahrer grundsätzlich vorverurteilen. Das heißt sie sehen in ihnen potenzielle Raser. Dies mag nicht auf alle zutreffen. Doch auch die Gemeinden haben inzwischen ihre Vorsorgemaßnahmen getroffen und speziell für Motorradfahrer Beschilderungen angebracht. Und diese besagen: Nicht zu schnell fahren und es wird häufig auch geblitzt.