London – die Hauptstadt Englands

England kennt jeder. Das ist der Inselstaat im Westen vor den Küsten Europas. Und jeder kennt es auf der ganzen Welt, weil England die Zentrale, wenn man es so nennen möchte, des British Empire ist, des britischen Grossreiches. Und das war England wirklich einst. Denn egal wo man geschaut hat, waren die Engländer vertreten. Überall hatten sie ihre Kolonien und einfach überall waren sie präsent. Egal, ob es Indien in Asien ist, Australien als ganzer Kontinent oder Kanada in Nordamerika. Selbst die USA waren einst unter englischer Hand. Heute ist das British Empire zwar noch immer recht gross (Kanada und Australien beispielsweise) aber nicht mehr ganz so wie früher. Doch eines ist immer geblieben. Und zwar London als die Hauptstadt und der Sitz von all dem, was ein ganzes Weltreich ausgemacht hat.

 

Foto: Robin T Backes  / pixelio.de
Foto: Robin T Backes / pixelio.de

 

London, die englische Metropole

London war schon irgendwie immer die Hauptstadt von England. So kann man es zumindest meinen, denn schon die Römer hatten London als ihre Hauptstadt auserkoren und es war damals unter dem Namen Londinium bekannt. Nachdem Rom abgezogen war, war London noch immer die Hauptstadt und ein grosser Magnet für den Handel der dortigen Bevölkerung. Heute ist London eine der grössten Städte in Europa und es leben dort knappe 3,3 Mio. Einwohner, was doch ziemlich gross ist. Man kann ohne weiteres auf jeden Fall sagen, dass England mit London eine absolute Weltmetropole für sich hat. Denn London kennt jeder und absolut viele Dinge, politische wie wirtschaftliche, laufen über eben jene grösste Stadt von England. Und auch der Tourismus boomt absolut, denn Menschen aus aller Welt kommen, nur um London kennen zu lernen.