Ein Industriestaat voller Schafe

Industriestaaten sind etwas wirklich Schlimmes für die Natur. So ganz einfach scheint hier immer nicht, den Mittelweg zu finden und deswegen ist es leider auch so, dass die Natur in vielen Industriestaaten sehr leiden muss und nicht gerade einfach Bedingungen zu ihrem Überleben hat. Umso schöner ist es daher, wenn man dann doch mal die ein oder anderen Ecken entdeckt, die dann wirklich der Natur überlassen sind und die wirklich noch schön anzusehen sind. Besonders beliebt bei den Menschen sind daher die zahlreichen Waldgebiete und Urwaldgebiete weit entfernter Gefilde wie beispielsweise dem schönen Kanada oder aber auch die schönen Wälder und Wiesen Neuseelands. Neuseeland hat hier auch die für einen Industriestaat untypische Eigenheit, dass es recht viele landwirtschaftliche Aspekte hat und aus diesen auch einen grossen Teil des BIP schöpft.

 

Foto: Petra Dietz  / pixelio.de
Foto: Petra Dietz / pixelio.de

 

Über Neuseeland

Neuseeland ist ein wirklich schönes und eindrucksvolles Land. Eher aber ein wirklich traumhafter und geographisch isolierter Inselstaat. Es liegt etwa zwischen 1500 und 2100 km von der australischen Ostküste entfernt und ist damit auch von Australien aus nicht gerade einen Katzensprung entfernt. An sich macht aber genau das die neuseeländische Insel so interessant. Dadurch konnte sich, ähnlich wie beim australischen Hauptkontinent, ganz einfach darwinistisch gesehen eine komplett eigene Evolution herauskristallisieren. Schon seit etwa 50.000.000 Jahren ist Australien vom übrigen Rest der Welt abgeschnitten und konnte sich damit anders entfalten. Auch Neuseeland wurde dadurch betroffen und bringt daher unglaubliche Facetten in Flora und Fauna zum Vorschein. Man wird schnell erkennen, dass die heimische Flora und Fauna dieser um weites nachsteht.