Autoversicherung teuer in der Schweiz für Ausländer

Nicht nur aufgrund der fast einstimmigen Meinung in der Volksabstimmung, ob es künftig Obergrenzen für Einwanderer geben soll, kann man über die Schweiz so langsam denken, dass sie ein doch sehr rassistisches Land ist. Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten haben hier auch keinen guten Stand. Sie erhalten kaum Sozialleistungen und werden auch von oben herab angesehen. Dabei wandern bisher jährlich rund 80.000 EU-Bürger in die Schweiz aus. Und diese wissen teils schon sehr wohl, was dort auf sie zukommt. Insbesondere bei der Prämie für die Autoversicherung werden EU-Bürger stark diskriminiert, wie es den Anschein hat. Dabei rechtfertigen sich die Versicherer damit, dass es gesetzlich in der Schweiz legal ist, dass Ausländer höhere Prämien zahlen müssen. Und das wird natürlich auch ausgenutzt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Vergleich kann sich lohnen

Der Vergleich der Angebote kann sich dabei sehr lohnen. Denn es geht hier vor allem darum, dass man die verschiedenen Angebote einmal näher unter die Lupe nimmt. Da ergeben sich durchaus nicht nur bei der Höhe der Prämie Unterschiede. In der Schweiz ist es so, dass man auch sein Risiko entsprechend versichern kann. Wenn es nach den Gesellschaften ginge, würden natürlich alle EU-Bürger, die in der Schweiz leben, eine sehr teure Versicherung zahlen. Doch dadurch den Vergleich ist es auch möglich auf die eine oder andere Leistung zu verzichten und sich durch Sparen ein entsprechendes Polster zu verschaffen. Auch wenn das gerade in der teuren Schweiz ein bisschen schwer fällt. Doch hier sind auch die Löhne ein bisschen höher, was Sparen möglich macht.