Auto fahren im sonnigen Florida

Vor allem in Florida leben sehr viele Ausländer, die hier den europäischen Winter verbringen. Denn der Sonnenstaat Florida verspricht vor allem eines – das ganze Jahr über Sonne. Die meisten sogenannten Residenten verfügen über eine Ferienwohnung, ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung und meist auch ein eigenes Auto. Eine ganze Reihe von Residenten nutzt das Auto, um Ausflüge zu machen von Florida aus. Dieses ist jedoch nicht das ganze Jahr über angemeldet. Denn die Residenten nutzen es ja nicht das ganze Jahr. Dennoch muss es im US-Bundesstaat Florida angemeldet werden, denn die Haftpflicht ist hier jedenfalls eine Pflichtversicherung. Doch die Mindestversicherungshöhe liegt hier im sonnigen Florida gerade einmal bei 10.000 Euro. Dies deckt meist bei weitem nicht die Schäden ab, die entstehen. Aus diesem Grund kommt es auch immer wieder zu Millionenklagen. Einen amerikanischen Führerschein benötigt man in der Regel nicht. Dieser ist wenn man ihn zusammen mit dem Visum beantragt auch nur 3 Monate gültig.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de


Ausländer fahren teurer

Wer sich allerdings für die Zeit einen amerikanischen Führerschein – die US-Drivers-Licence – holt, der hat den Vorteil, dass die Versicherung fürs Auto nicht so teuer wird. Denn Ausländer mit ausländischer Fahrerlaubnis können in Florida und sonst wo in den USA zwar Autos kaufen und versichern, aber sie zahlen mehr für diese Versicherung. Viele halten das sogar für gerecht. Dank geschickter Planung und der Inkaufnahme von einem Tag auf der Verwaltung mit Visum, Reiseausweis zu verbringen und eine Garage zu haben, bringt bei der Autoversicherung in den USA auch sehr viel.