Von Lea

Keine riesengroßen Hotels auf den Seychellen

Zugegebenermaßen gehören die Seychellen nicht zu den günstigsten Reiseländern, die man sich vorstellen kann, aber anschauen sollte man sie sich auf jeden Fall. Mein Freund und ich fanden die Reise zu den Seychellen sonst immer ein wenig teuer, aber irgendwie haben wir ein sehr günstiges Angebot im Internet gefunden und konnten einfach nicht Nein sagen. Die Seychellen sind nun einfach ein Traum und davon bringt einen auch nichts ab, nur weil der Urlaub ein wenig teurer ist. Dabei geht es hier nicht einmal um Luxus, wobei man den auf den Seychellen natürlich auch bekommen kann. Es geht viel mehr darum, im Indischen Ozean zu schwimmen und von Insel zu Insel zu pendeln. Ein Ausflug auf die Inseln der Seychellen lohnt sich, weil man dort einen kleinen Blick ins Paradies werfen kann. Das ist das eigentlich kostbare an den Inseln und ich muss sagen, dafür habe ich wirklich gerne bezahlt. Die Regierung der Seychellen hat schon früh verstanden, um welches Juwel es sich bei der Inselgruppe eigentlich handelt und so haben sie angefangen, den Garten Eden zu verwalten.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Urlaub in Pontresina

Über das Wochenende wollten mein Freund und ich in den Urlaub fahren. Da wir für einen Kurzurlaub nicht weit fliegen oder weit mit dem Auto fahren wollten, haben wir ein bisschen nach Orten gesucht, die in der Nähe sind und die trotzdem einiges zu bieten haben. Pontresina ist solch ein Ort. Er ist gerade einmal 5 Stunden von uns entfernt, was uns von der Entfernung sehr gut gepasst hat und außerdem kann man dort im März auch noch Ski fahren gehen. Bei uns lag dieses Jahr gar kein Schnee, was wir sehr bedauert haben, da wir unheimlich gerne Ski fahren gehen und so war Pontresina genau das Richtige für uns. Zudem kann man dort auch einen Abstecher nach St. Moritz machen – ein Ort, den ich mir immer schon einmal ansehen wollte. Man kennt ihn nur aus dem Fernsehen und so wollte ich es mir nicht entgehen lassen, dort Shoppen zu gehen. Mein Freund war von Pontresina auch begeistert. Wir fanden ein günstiges Hotel und schon am Wochenende ging es für uns los.

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Foto: rosina530 / pixabay

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Ausflüge mit Freunden im Engadin

Zusammen mit meinen Freunden und meinem Freund war ich im Engadin, um dort das süße Leben im Schnee ein wenig zu genießen. Abends haben wir oft lange zusammengesessen und uns alte Geschichten erzählt und auch über Neues in unserem Leben geredet. Seitdem man verheiratet ist oder Kinder hat, sieht man sich nicht mehr so häufig und so ist es uns immer besonders wichtig, einmal im Jahr gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Bisher sind wir dann immer in Richtung Sonne und Wärme geflogen, aber nun waren wir im Winterurlaub unterwegs, was einmal eine kleine Abwechslung sein sollte. Wir haben viel zusammen erlebt in dieser Woche und haben es trotz kaltem Wetter gut gehen lassen. Da wir zu acht waren, haben wir meist Führungen und Touren gebucht und waren dabei immer allein, weil meist nur 8 Leute zugelassen waren, was uns natürlich sehr gut gefallen hat. Es gibt nichts schlimmeres, als Menschen in der Gruppe zu haben, die nicht zusammen passen und so haben wir viel Spaß gehabt. Wir waren Schneeschuh- Wandern, haben an einem Ski Kurs teilgenommen und am Ende konnte tatsächlich jeder von uns Ski fahren, was ich wirklich beachtlich fand.

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Foto: Hans / pixabay

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Mit den besten Freunden im Engadin

Meine Freunde und ich wollten gern einmal an einem Ski Kurs teilnehmen. Irgendwie hat es die letzten Jahre nicht geklappt, weil ein befreundetes Pärchen ein Kind bekommen hat und wir aber gern mit der ganzen Gruppe fahren wollten. So sind erst 2 Jahre später nachdem wir den Plan gefasst haben, zusammen ins Engadin gefahren. Die Zwei bekamen einen Babysitter und wir fuhren mit all unseren Freundin nach St. Moritz. Dieser Urlaub war wirklich überfällig. Wir teilte uns einige Zimmer in der gleichen Etage, sodass man sich auch gegenseitig besuchen konnte, ohne einmal quer durch das Hotel laufen zu müssen. Ich teilte mir ein Zimmer mit meinem Freund und meine beste Freundin hatte mit ihrem Freund das Zimmer neben uns. Die Aufteilung war wirklich gut und so saßen wir oftmals noch abends vor dem Kamin und redet bis spät in die Nacht. Wer mit einer großen Gruppe in den Urlaub fährt, muss grundsätzlich vorher Tische buchen. Für 8 Leute ist meist kein spontaner Platz frei und so ist es immer etwas schwierig, zu entscheiden, wo man in zwei Tagen zu Abend isst. Außer bei den Apres Ski Feiern hatten wir immer Probleme damit.

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Foto: Hans / pixabay

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Engadin – Im Sommer und Winter super!

Das Engadin ist im Sommer und Winter gleichermaßen beliebt. Zu jeder Jahreszeit hat man ein atemberaubendes Panorama, das sich scheinbar unendlich weit erstreckt. Spannende Gegensätze treffen auf einmalige Lichtverhältnisse und machen das Engadin zu einem perfekten Urlaubsort. 300 Sonnentage im Jahr sorgen dafür, dass man auch im Winter immer das beste Wetter hat und wenn sich erst einmal eine Schneedecke über die Häuser legt, sieht es noch viel beeindruckender aus. Mein Freund und ich wollten uns einmal selbst von der schönen Landschaft des Engadins überzeugen und so haben wir eines von den Wellnesshotel im Engadin gebucht. Besonders St. Moritz zieht immer mehr Besucher an. Die kleine, weltbekannte Stadt lockt jedes Jahr viele Besucher an und so kann man sich selbst von der glanzvollen Atmosphäre des Ortes überzeugen. Wer Ski fahren möchte, ist hier genau richtig, aber auch wer es lieber gemütlich mag, ist an der richtigen Adresse. Überall in St. Moritz gibt es Spas und so kann man es sich hier richtig gut gehen lassen. Das war auch der Grund für uns ins Engadin zu kommen. Tagsüber wollten wir ein wenig Action bei Ski fahren haben und abends wollten wir einfach nur entspannen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Ruhige Abende & spannende Abende

Im Oktober war ich mit meinem Freund im Engadin. Wir wollten einen Kombination aus einem ruhigen und einem actionreichen Urlaub erleben und da ist man in St. Moritz genau an der richtigen Stelle. St. Moritz bietet für jeden etwas. Man kann Eisklettern, Ski fahren, Snowboard fahren, Snowkiten und auch Ski- Langlauf machen, wenn man möchte. Die Abende kann man aber trotzdem ruhig verbringen. Kleine Berghütten laden mit Kamin, heißem Kakao und köstlichem Essen zum Verweilen ein und so bekommt jeder das, was er gern haben will. Neben den actionreichen Sachen kann man es tagsüber aber auch gemütlicher angehen. Es werden süße Winterwanderungen angeboten, die zum Teil stark romantisch sind. Im Sommer kann man Biken und Wandern und Alpinisten haben hier besonders viel Spaß. Es gibt ein riesengroßes Wandernetz mit vielen Bike Trails in allen Schwierigkeitsgraden, wunderschöne Berg- und Klettertouren und die kleinen Seen von der Engadiner Seenplatte laden zum Verweilen ein. Im Winter kann man all diese Sachen genauso nutzen, nur eben anders.

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Foto: mobinovyc / pixabay

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Mauritius: Botanischer Garten, Tamarid Falls & Blue Penny Museum

Vor kurzem war ich zusammen mit meinem Freund zum ersten Mal auf Mauritius und wir waren doch sehr erstaunt, was man hier alles erleben kann. Die siebenfarbige Erde war sehr beeindruckend, am Blue Penny Museum kommt man definitiv nicht vorbei, ohne einen Blick auf die Briefmarken zu werden und im Black River Gorges Nationalpark kann man sehr viel erleben und wunderbar wandern gehen. Neben diesen Sehenswürdigkeiten haben wir uns auch noch die Tamarid Falls angeschaut, weil sie uns sehr interessiert haben. Dafür haben wir eine Wanderung gemacht, die uns zum Fuße des Wasserfalls gebracht hat. Von hier aus konnte man sehr gut die Stufen sehen, auf denen das Wasser hinuntergefallen ist. Die größte Stufe beträgt dabei 250 Meter und ist sehr eindrucksvoll. Ich denke, von oben hätte man auch gute Fotos machen können, aber die Wanderung hat uns einfach zu lange gedauert, denn sie wäre einen ganzen Tag gegangen. Wunderschön fand ich aber auch die sogenannten Pampelmousses, die sich im Botanischen Garten von Mauritius befinden. Er befindet sich in der Nähe von Port Louis und überzeugt mit riesengroßen Seerosen und Blättern im Wasser. Zudem ist es der älteste Botanische Garten in der südlichen Hemisphäre, was ihn wirklich sehenswert macht.

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Foto: Berniefant / pixabay

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Mauritius entdecken

Endlich sind wir in unseren Mauritius Ferien angekommen. Urlaub auf Mauritius war schon immer ein langersehnter Traum von mir und nun, da ich meinen neuen Job hatte, konnte ich ihn mir endlich erfüllen. Zusammen mit meinem Freund bin ich deswegen in diesem Jahr im Januar nach Mauritius geflogen. Im Januar ist das Wetter dort noch nicht so extrem warm und so hielten wir es für genau die richtige Zeit, um nach Mauritius zu fliegen. Vom Urlaub erhofften wir uns Entspannung, aber auch neue Entdeckungen zu machen und jeden Tag etwas zu sehen, was wir noch nicht gesehen haben. Dass das wirklich Realität werden würde, hätten wir uns nicht erträumen lassen, aber Fakt ist, dass man auf Mauritius einfach sagenhaft viel erleben kann. Viele Sehenswürdigkeiten sind einmalig und so war es wirklich so, dass wir jeden Tag etwas Neues gesehen haben, was wir noch nicht kannten. An einem Tag waren wir zum Beispiel im Blue Penny Museum. Das Museum ist weltweit bekannt und so interessant, weil sich hier die bekanntesten Briefmarken befindet, die es auf der Welt gibt. Die orangene und die blaue Mauritius, deren Preis sich jeweils auf rund 600.000 Euro schätzen lässt.

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Foto: JaguarE / pixabay

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Wandern in Pontresina

Weiter ging es zur nächsten Hütte auf unserem Weg, die ein Restaurant darstellte. Dort gab es Mittag und da das essen im Preis inbegriffen war, konnte man sich aussuchen, was man wollte. Ich entschied mich für einen Salat, da ich vom Frühstück noch so satt war und meine beste Freundin tat es mir gleich. In der Sonne auf der Terrasse des Restaurants genossen wir unseren Salat und auch eine kühle Cola und so entspannt ließ es sich hier wirklich aushalten. Weiter ging es dann wieder zurück über Stock und Stein den Berg hinunter. Vorbei kamen wir an einer langen Wiese, auf der viele schöne Blumen gepflanzt waren und weiter ging es durch den Wald. Unser Guide zeigte uns alle interessanten Blumen, Büsche und Bäume und auch ein paar Tiere. Dabei musste man allerdings schnell sein, denn sie waren schneller wieder weg, als man gucken konnte. Unterwegs machten wir an einem Aussichtspunkt noch einen Halt. Fast alle holten ihre Fotoapparate heraus und staunten einfach nur.

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Foto: Didgeman / pixabay

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Der zweite Tag im Engadin

Mittlerweile hatten wir den zweiten Tag in unserem Engadin Wochenende erreicht. Am gestrigen Tag sind wir mit dem Bus bei einem der Wellnesshotels Schweiz angekommen und haben den Abend im Spa genossen, weil keine Aktivitäten angesetzt waren. Wir konnten so richtig entspannen und fielen abends glücklich ins Bett. Am nächste Morgen nahmen meine beste Freundin und ich uns vor, lange auszuschlafen, denn das hatten wir bei uns zu Hause nie. Wir haben beide kleine Kinder, die derzeit gerade bei unseren Männern waren und so gab es eigentlich nie auch nur eine ruhige Minute für uns. Jetzt aber mussten wir es natürlich genießen, dass wir lange schlafen konnten und das taten wir auch. Frühstück gab es schließlich bis 10.30 Uhr und so hatten wir noch genug Zeit zum frühstücken. Am Morgen sollte auch der Tagesausflug unserer Reisegruppe losgehen, den wir gebucht hatten, aber das war auch erst um 11 Uhr. So schliefen wir aus bis 10 Uhr, gingen duschen und saßen um 10.15 Uhr noch pünktlich beim Frühstück.

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Foto: Security / pixabay

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