Von Lea

Unsere Ferienwohnung auf Mauritius

Als ich mit meinem Freund auf Mauritius unterwegs war, haben wir in einer recht günstigen Ferienwohnung gewohnt, die privat ins Internet eingestellt wurde und so brauchten wir nur 20 Euro die Nacht bezahlen. Zum Wohnen hatten wir uns den Ort La Preneuse ausgesucht, denn er ist nicht überlaufen und wird hauptsächlich von Einheimischen bewohnt. Das fanden wir gut, weil wir in das Leben auf der Insel eintauchen wollten und nicht nur in einer Touristengegend wie Flic en Flac Urlaub machen wollten. Die Ferienwohnung hatte eine große Küche und so konnten wir jeden Morgen Zuhause frühstücken und dadurch Geld sparen. Schlimm war es nicht, denn man konnte sein Essen auch einfach Zuhause vorbereiten und dann mit an den Strand nehmen. Wir haben jeden Morgen ein kleines Picknick veranstaltet und haben uns danach an den Strand gelegt und sind eine Runde schwimmen gegangen. In der Ferienwohnung gab es auch eine Wasch- und Spülmaschine, die wir nutzen könnten, ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer und eine Terrasse, die wir aber nicht so oft genutzt haben, da sie zur Straße hinaus ging. Für geringes Geld kann man eben auch nicht alles haben, aber man kann es trotzdem versuchen.

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Foto: Kreulebeule / pixabay

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Mauritius für den kleinen Geldbeutel

Mauritius ist eigentlich eine Hochzeitsinsel, die auch recht teuer ist. Ein sogenanntes Once in a Lifetime Ziel, zu dem man, wie der Name schon sagt, nur einmal im leben fliegt. Es ist teuer, es ist schön, es ist exklusiv und nicht Viele kommen hierher, um das ultimative Erlebnis zu haben, von dem später noch jahrelang erzählt wird. Ferien Mauritius waren deswegen schon immer ein großer Traum von mir. Das Problem dabei war nur, dass ich kein Geld hatte. Mein Freund aber überredete mich trotzdem dorthin zu fliegen, denn wir hatten einen Weg gefunden, wie der ganze Urlaub doch noch recht kostengünstig werden würde. Für einen Mauritius Urlaub muss man schließlich keine Privatinsolvenz anmelden. Man kann ihn sich auch so leisten und zwar, wenn man darauf achtet, nicht zu teure Flüge oder ein zu teures Hotel zu buchen. Die Flüge sind natürlich trotzdem noch teuer, aber das ist auch das Einzige, was wirklich kostspielig ist. Den restlichen Urlaub kann man sich dann schon recht günstig finanzieren.

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Foto: Katecat / pixabay

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Gründe für eine Seychellen Reise

Als mein Freund und ich auf die Seychellen geflogen sind, haben wir zuvor einen richtigen Kampf im Kopf geführt. Sicher, die Anreise ist mit 12 Stunden nicht wirklich kurz und da ich ein wenig Flugangst habe, war es für mich eine richtige Überwindung. Was man aber auf den Seychellen bekommt, ist eine einzigartige Sache. Die Landschaften sind der Traum und das Wetter ist super. IN der Zeit, in der wir dort waren, hat es nicht einmal geregnet und so waren wir den ganzen Urlaub durch gut gelaunt. Auch das Meerwasser ist konstant warm. Was also für die Luft gilt, gilt auch für das Meer. Es ist grundsätzlich 25 Grad warm und so kann man auch im Winter schwimmen gehen. Wirklich erfrischend ist es zwar nicht, aber man kann dafür länger im Wasser bleiben und wenn es ein wenig windig ist, ist doch auch ein wenig Erfrischung mit dabei – zumindest bis man getrocknet ist. Wer den Kopf lieber tiefer unter Wasser stecken will, kann das auch machen. Auf den Seychellen gibt es viele, tolle Tauchspots, die wir uns auch angeschaut haben.

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Foto: simonprodl / pixabay

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Die Seychellen entdecken

Natürlich ist im Urlaub nichts umsonst, aber wenn man in den Seychellen Ferien ist, kann man einfach die wunderbare Natur betrachten. Ich habe noch nie ein solch schönes Fleckchen auf der Erde gesehen wie die Seychellen und so war ich mehr als begeistert auf den Seychellen. Mein Mann und ich hatten lange überlegt, ob wir uns eine Reise auf die Seychellen überhaupt leisten konnten und sind dann am Ende zu der Überlegung gekommen, dass wenn wir jetzt die Reise nicht buchen würden, wir es niemals tun würden. Unser Geld ist bei drei Kindern nämlich immer knapp und so war die Reise anfangs doch eine große Überwindung. Auch wegen der Flugzeit, denn wir sind maximal nach Ibiza, Mallorca oder auch mal nach Gran Canaria geflogen, aber niemals länger als 6 Stunden. Ich musste mich regelrecht überwinden, für 12 Stunden in das Flugzeug zu steigen, aber als wir auf der Hauptinsel Mahé angekommen sind, war ich überglücklich und auch ein wenig stolz auf mich, dass ich den Flug überstanden habe.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Der Meteoritenkrater Tswaing (Südafrika)

Zusammen mit meinem Mann war ich in Südafrika unterwegs. Wir waren auch in der Hauptstadt Pretoria und haben sie uns angeschaut und sind dabei auf etwas gestoßen, was wir unbedingt sehen wollten: Den Meteoritenkrater Tswaing. Er liegt rund 40 Kilometer nordwestlich von Pretoria entfernt und da wir mit dem Auto eine Rundreise in Südafrika gemacht haben, sind wir auch zu dem Einschlagskrater gefahren. Der Krater ist relativ groß mit einem Durchmesser von 1,1 Kilometern. 50 Meter ist der Wall hoch und die Tiefe beträgt 119 Meter. In ihm befindet sich jetzt ein flacher Kratersee, der aus Grund- und Regenwasser gespeist wird. Früher wurde er zur Speisesalzgewinnung benutzt. Die Ruinen der Bauten zur Speisesalzgewinnung sind heute noch sichtbar, wenn auch nicht gut erhalten. Wenn man den Wall beim Krater hinaufgeht, hat man einen guten Überblick über den Krater. Ein Damm führt zur Mitte des Sees, der damals errichtet wurde, um Bohrungen vorzunehmen, um die geologische Beschaffenheit des Untergrundes und die Herkunft des Kraters zu bestimmen. Lange Zeit war nicht klar, wie der Krater eigentlich entstanden ist. Ob hier ein Meteorit eingeschlagen ist oder es einen Vulkanausbruch gegeben hat, war rätselhaft.

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Foto: dieter55 / pixabay

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Flitterwochen in Südafrika

Mein Mann und ich wollten unsere Flitterwochen unbedingt in Afrika verbringen. Anfangs wussten wir noch nicht genau, wo in Afrika das seine sollte, aber wir hatten uns grob auf den Süden Afrikas geeignet, denn nach Südafrika wollte ich immer schon einmal. Da die Hochzeitsreise nun aber auch etwas Besonderes sein soll, haben wir uns dazu entschieden, ein Auto zu mieten und uns auf eine kleine Rundreise zu begeben, die wir selbst planen wollten. Nichts ist schlimmer, als eine vorgefertigte Rundreise, denn so sieht man garantiert nicht die Dinge, die man sehen will. Für uns ging es zunächst einmal nach Kapstadt und von dort aus fuhren wir mit dem Auto quer durch´s ganze Land. Irgendwann sind wir dann auch in Pretoria gelandet und waren absolut begeistert von der Stadt. Eigentlich wollten wir nur 2 Tage hier verbringen, weil es aber so viel zu sehen gab, waren wir fast 5 Tage hier. Pretoria hat viel zu bieten und so befinden sich hier nicht nur die besten Hochschulen in ganz Südafrika, sondern auch noch viele Sehenswürdigkeiten.

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Foto: DEZALB / pixabay

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Auf der Tour nach Phang Nga (Phuket)

Unsere Tour nach Phang Nga startete relativ früh. Um 6.30 Uhr fuhr das Boot los. Dadurch hatten wir einen großen Vorteil, denn die anderen Bootstouren starteten später und so waren wir ihnen immer einen Schritt voraus. Die Tour war super organisiert. So wartete als erstes eine Kajak- Tour auf uns, die durch Höhlen führte. Ich war total begeistert und machte gern mit. Danach ging es zu den Lagunen in Panak, durch die wir hindurch Schnorcheln dürften. Danach noch weiter zum Hong Island, wo man ebenfalls wunderbar schnorcheln konnte. Zum Schluss sind wir dann noch zum James Bond Felsen gefahren. Dort hatten wir eigentlich erwartet, dass es richtig voll sein würde und sich die Touristen nur so stapeln. Das war aber gar nicht der Fall. Wir konnten super Fotos schießen und auch die Crew vom Boot machte wunderbare Fotos von uns. Wir waren sowieso von der Crew begeistert. Sie waren zuvorkommend und hilfsbereit in jeder Situation. Das Essen war fabelhaft. Wir bekamen Frühstück, weil die Tour schon so früh angefangen hatte und auch ein leckeres Mittagessen nach dem James Bond Felsen.

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Foto: stromianer / pixabay

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Ausflug nach Phang Nga (Phuket)

Mein Freund und ich wollten unbedingt einmal Thailand Ferien machen und so haben wir uns für die größte Insel in Thailand entschieden. Phuket bietet wahre Traumbilder im Internet. Kleine idyllische Buchten, weiße Strände, hübsche Aussichten und natürlich Palmen, soweit das Auge reicht. All das wollten wir live erleben und so haben wir uns auf den Weg nach Phuket gemacht. Man fliegt erst einmal nach Bangkok und danach geht es weiter direkt nach Phuket zum Flughafen. 70 Minuten dauert der Flug von Bangkok nach Phuket und so ist man eigentlich relativ schnell in Phuket und kann auch noch einen kleinen Urlaub in Bangkok dranhängen. Ich war total begeistert von der Insel und wollte gar nicht mehr nach Hause fahren. In der Zeit, in der wir hier gewesen sind, haben wir viel Zeit unterwegs verbracht. Bei einigen Ausflügen haben wir richtig viel gesehen und so waren wir fast jeden zweiten Tag bei einem Ausflug oder einer Unternehmung. Zuvor muss man sich über das Hotel anmelden und schon kann es am nächsten Tag losgehen. Der Ausflug, der mir am besten im Kopf geblieben ist und den ich auch am schönsten fand, ging nach Phang Nga.

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Foto: FonthipWard / pixabay

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Wie im Paradies (Seychellen)

Damit das Paradies der Seychellen ein Paradies bleiben kann, gut die Regierung darauf, dass es keine riesengroßen Hotelkomplexe gibt. Ressorts und Hotels sind harmonisch in die Landschaft eingepasst und sehen super- schön integriert aus. 50 % der Landfläche der Seychellen ist übrigens unter Naturschutz gestellt, um den Tieren und Pflanzen einen großen Lebensraum zu bieten, in dem sie sich entwickeln können. Viele Tierarten konnten gerade noch vor dem Aussterben gerettet werden und so gibt es zum Beispiel nur no0ch sieben Exemplare vom Magpie Robin, einem kleinen schwarzen Vogel. Die Vögel lebten nur noch auf der Insel Frégate Island, bis ein privater Investor die Insel kaufte, dort ein Luxuressort baute und aufwändige Rettungsmaßnahmen einleitete. So war die einheimische Tier- und Pflanzenwelt erneut gerettet. Die Maßnahmen sind übrigens bis heute immer noch nicht abgeschlossen, allerdings hat sich der Bestand des amselähnlichen Vogels so weit erholt, dass man ihn auch auf anderen Inseln wieder heimisch werden lassen hat. Auf Wanderungen im Landesinneren, eigentlich egal auf welcher Insel, kann man ihn nun wieder sehen. Ganz besonders viel ist er natürlich auf Frégate beheimatet.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Viele, neue Eindrücke im Engadin

Die Gehwege waren gut geräumt, als wir im Engadin Urlaub gemacht haben, aber der Schnee türmte sich trotzdem an der Seite auf. Es war ein wunderschöner Anblick, denn er bedeutete, dass man wunderbar Ski fahren könnte. Wir hatten zu Hause in diesem Jahr gar keinen Schnee gehabt, was ich sehr schade fand, da mein Freund und ich sehr gerne Ski fahren gehen. Es war wie im Märchen und man wartete nur darauf, dass die Schneekönigin um die Ecke kommen würde. Wir gingen durch ein paar Wälder und danach an der Engadiner Seenplatte vorbei. Als wir dann wieder ins Hotel zurückgekehrt sind, um einen heißen Kakao zu trinken und uns aufzuwärmen, waren die Ski- Pässe schon bereit, abgeholt zu werden. Super, dachten wir uns, dann konnte es am nächsten Tag so richtig losgehen. Abends gingen wir erst einmal im hoteleigenen Restaurant essen und fanden es sehr schön, dass es einen Dresscode gab. Elegante Abendbekleidung war Pflicht und so fühlten wir uns gleich viel besser.

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Foto: jill111 / pixabay

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