Von Florian

Umsonst auf Mauritius

Im letzten Jahr bin ich mit meiner Freundin nach Mauritius geflogen. Wir wollten gerne einmal Ferien Mauritius machen, hatten aber irgendwie gar keine Vorstellung davon, wie viel so etwas kosten würden. Relativ schnell merkten wir, dass es doch teurer geworden ist, als wir es uns vorgestellt haben und so suchten wir nach günstigen Alternativen, um einen preiswerten Urlaub auf Mauritius haben zu können. Uns sind viele gute Tipps in die Hände gefallen und so haben wir ein paar von ihnen ausprobiert. Bei der Buchung vom Flug sollte man darauf achten, dass man einmal Umsteigen muss. Schwupps, hatten wir 200 Euro gespart und waren nur eine halbe Stunde länger unterwegs. Der Tipp, dass das Hotel nicht am Strand liegen sollte, sparte uns ganze 400 Euro pro Woche und der Tipp mit einer Ferienwohnung, in der man sich auch selbst versorgen konnte, sparte noch einmal ziemlich viel Geld, denn so konnte man in den umliegenden Supermärkten eindecken, in denen die Einheimischen einkaufen gehen.

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Foto: Ymon / pixabay

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Mauritius: Freier Eintritt in Sehenswürdigkeiten

Wer günstig auf Mauritius über die Runden kommen möchte, muss sich einfach an die Einheimischen halten. Sie wissen meist schon, wo es etwas umsonst oder preiswert gibt und so haben meine Freundin und ich uns an sie gehalten. So haben wir auch gesehen, dass wenn man in einer Anwohneranlage frühstückt, man dort auch den Pool, die Liegen und das Wifi umsonst nutzen kann – sogar den ganzen Tag. Ein super Tipp, den man sich merken sollte, denn die meisten Touristen wissen solche Dinge einfach nicht. Auch in den Luxusanlagen ist das der Fall. Wer hier also ein Frühstück zahlt, darf den ganzen Tag bleiben. Es stört niemanden ,wenn die Liegen vom Hotel benutzt werden, wenn nicht genügend Gäste da sind und so kann man es sich überall am Strand bequem machen. Die Luxushotels bieten trotzdem auch Speisen, die bezahlbar sind und so kann man sich ab und zu doch noch einmal etwas bestellen, um das schlechte Gewissen zu beruhigen, obwohl das gar nicht nötig ist. Überteuert ist das Essen nicht, sondern wie bei uns, also kann man ruhig zugreifen, wenn man Hunger verspürt. Wer weiter umsonst etwas machen möchte, sollte darauf achten, wie viel die Eintrittsgelder kosten.

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Foto: Vira / pixabay

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Alkohol auf Bali

Die Hindus trinken normalerweise nicht so viel Wein. Der Genuss in Maßen hat natürlich auch den Nachteil, dass es auf der Insel Bali auch nicht so viel Alkohol frei zu kaufen gibt. Die Hotels sind aber meist gut bestückt. Allerdings wenn es nach den islamischen Parteien in Indonesien ginge, würde auch auf Bali kein Alkohol an Touristen mehr ausgeschenkt. Doch dies würde zu einem Rückgang der Touristenzahlen führen. Denn kaum ein Europäer möchte gerne für die ganze Zeit des Urlaubs – immerhin im Durchschnitt drei Wochen – auf Alkohol völlig verzichten. Auch einige Einheimische gläubige Hindus bauen auf Bali sogar Wein an. Somit versorgen sie auch einen Großteil der Hotels, die sonst von Importen abhängig sind, die nur von einer einzigen Firma durchgeführt werden. Die meisten Weinbauern haben sich allerdings ausländische Hilfe geholt. Denn der Anbau von Wein hat auf Bali noch keine lange Tradition.

Foto: Suzi  / pixelio.de
Foto: Suzi / pixelio.de

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Die Weinkultur auf Bali

Hindus sind dem Wein normalerweise nicht sehr zugetan. Doch für die meisten Europäer gehört es eben dazu, wenn sie zum Beispiel Ferien Bali machen, dass sie auch mal den einen oder anderen Schluck Alkohol zu sich nehmen wollen. Doch Alkohol ist gerade auf Bali nicht gerade günstig. Vor allem Wein ist hier teuer, auch wenn er sogar hier angebaut wird. Viele Europäer meinen zudem, dass der heimische Wein nicht besonders gut schmeckt und man leicht Kopfschmerzen davon bekommt. Andere Spirituosen sind auf Bali auch nicht gerade günstig. Es gibt nur eine einzige Firma auf der Insel, die Alkohol offiziell importieren darf. Diese wird staatlich kontrolliert. Teils ist Alkohol schon mal knapp. Doch die Hotels haben meist einen guten Vorrat, so dass die Touristen während ihres Urlaubs auf jeden Fall immer zu einem guten Schluck kommen können.

Foto: Test / pixelio.de
Foto: Test / pixelio.de

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Auf nach Veligandu!

Das nächste große Abenteuer wartete schon auf mich und meine Freundin. Wir hatten uns die Malediven ausgesucht, um dort ein paar Ausflüge zu machen und sie uns anzuschauen. Vorher hatte ich schon viel von den Malediven gehört. Freunde von mir waren dort und schwärmten immer noch von damals, von ihrem Urlaub. Ich war deswegen total gespannt auf die Gegend und freute mich sehr, als meine Freundin die Malediven auch sehen wollte. Wir hatten uns dafür entschieden, jeden 4. Tag die Insel zu wechseln, denn sonst kann man gar nicht genug von den Malediven sehen. Die Inseln sind meist sehr unterschiedlich und eine hat ein noch schöneres Riff als die andere. Unser Ziel war es, auf jeder Insel, auf der wir waren, mindestens einmal Schnorcheln oder Tauchen zu gehen und das hat auch wunderbar geklappt. Wir waren meist eh den ganzen Tag im Wasser und so verbrachten wir ihn auch meistens unter Wasser. Man kann sich nicht satt sehen an den bunten Fischen und Korallen, die sich unter Wasser befinden und so steckt man seinen Kopf immer wieder unter Wasser, um noch mehr zu sehen.

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Foto: sharonang / pixabay

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Endlich im Paradies angekommen

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf der Insel Veligandu auf den Malediven. Die vorherige Insel, auf der wir waren, hat uns irgendwie gar nicht gepasst und so war Veligandu endlich die Insel, mit der wir im Paradies angekommen sind. Für jeden war etwas bei den Unternehmungen dabei und so konnte man jeden Tag mehr ein wenig die Insel erkunden – auch unter Wasser. Die Tauchgänge haben mir sehr viel Spaß gemacht und auch die Unterkunft, das Buffet und auch die Aktivitäten waren gut. Jeden Tag konnte man ein bisschen mehr am Buffet essen und es war wirklich lecker. Abends nach dem Abendessen haben wir uns immer ein wenig in die Lounge gesetzt, um zu entspannen. Dort konnte man Billard spielen, wenn man wollte, aber auch einfach nur ein wenig entspannen. Tagsüber verbrachten wir meist die ganze Zeit am Meer. Wir legten uns in die Sonne und ließen es uns einfach gut gehen. Natürlich muss man darauf achten, dass man wirklich gut eingecremt ist, denn die Haut merkt es sofort, wenn sich ein Sonnenbrand anbahnt.

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Foto: chopin92 / pixabay

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Sri Lanka – Ganzjahresurlaub überall

Eine Rundreise durch Sri Lanka lohnt sich für jeden. Auch wenn man mit Kindern unterwegs ist, kann man eine Reise mit dem Zug ruhig auf sich nehmen. Grund dafür ist, dass es sich das ganze Jahr lohnt überall auf die Insel zu reisen. Schlechtes Wetter in dem Sinn gibt es auf Sri Lanka nicht. Und das ist doch ermutigend, weil es ja letztlich auch Spaß macht die Insel zu bereisen. Wer zum Beispiel Interesse daran hat zu erfahren, woher der leckere Tee kommt. Und der kommt vor allem aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka. Dorthin fahren auch die Züge, die man natürlich spontan auch als Tourist besteigen kann. Das heißt man muss auf der Insel seinen Urlaub nicht von hinten bis vorne exakt auf den Tag genau durchplanen. Eventuell nimmt man dann einen Zug zurück, der einen halben Tag später fährt.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Rundreise durch Sri Lanka

Wer eine Rundreise Sri Lanka buchen möchte, der sollte vor allem das zentrale Hochland im Blick haben. Es klingt nämlich wie aus der Werbung: Tee aus dem zentralen Hochland von Ceylon bzw. Sri Lanka. Wer im Urlaub erfahren möchte, woher der leckere Tee kommt, den er zuhause trinkt, der sollte aber unbedingt eine Zugfahrt ins Hochland wagen. Es gibt eine Reihe von Plantagen, über die auch geführte Touren angeboten werden. Wer in den Zug steigt und die Bluefield Tea Gardens besuchen will, der muss sich auf den Weg von Kandy nach Nuwara Eliya machen. Auf den Plantagen dort wird sogar noch mit Maschinen aus dem 1920er Jahren gearbeitet. Dank guter Pflege sind diese immer noch in Schuss und in Betrieb. Tee kann man dort natürlich in einem Shop erwerben. Auch in der Nähe von Nuwara Eliya gibt es eine Teeplantage. Diese wurde schon 1885 errichtet. Auch dort wird gezeigt, wie man Tee herstellt.

Foto: mikmad  / pixelio.de
Foto: mikmad / pixelio.de

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Autoversicherung teuer in der Schweiz für Ausländer

Nicht nur aufgrund der fast einstimmigen Meinung in der Volksabstimmung, ob es künftig Obergrenzen für Einwanderer geben soll, kann man über die Schweiz so langsam denken, dass sie ein doch sehr rassistisches Land ist. Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten haben hier auch keinen guten Stand. Sie erhalten kaum Sozialleistungen und werden auch von oben herab angesehen. Dabei wandern bisher jährlich rund 80.000 EU-Bürger in die Schweiz aus. Und diese wissen teils schon sehr wohl, was dort auf sie zukommt. Insbesondere bei der Prämie für die Autoversicherung werden EU-Bürger stark diskriminiert, wie es den Anschein hat. Dabei rechtfertigen sich die Versicherer damit, dass es gesetzlich in der Schweiz legal ist, dass Ausländer höhere Prämien zahlen müssen. Und das wird natürlich auch ausgenutzt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Schweizer Autoversicherer diskriminieren Ausländer

Ausländer werden in der Schweiz nicht gerne gesehen. Entsprechend reagiert hat man nun auch seitens der wahlberechtigten Bevölkerung – denn man verlangt ein Kontingent und Obergrenzen was den Zuzug von Ausländern angeht. Gemeint sich damit nicht mal die Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, sondern vor allem die EU-Bürger, die es auch zu tausenden jährlich in die Schweiz zieht. Bisher waren es rund 80.000 im Durchschnitt jährlich, die sich in der Schweiz niedergelassen haben. Doch auch die EU-Bürger werden – und zwar unter dem rechtlichen Schutz – beim Autoversicherung berechnen für die Schweiz regelrecht diskriminiert. Wer also einmal erleben möchte, wie das ist wenn man als Ausländer in einem anderen Land lebt, der sollte die Schweiz einmal ausprobieren!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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