Von Florian

Auto oder Motorrad oder beides?

Motorrad fahren ist eine schöne Angelegenheit, die viele als Freizeitsport sehen. Die meisten Motorräder sind in der Zeit von April bis Oktober angemeldet. Ein Auto kann man im Frühling, Sommer, Herbst und Winter fahren. Man muss nur zusehen, dass man die passenden Reifen hat. Das bedeutet, dass die Winterreifen schon im Oktober aufgezogen werden sollten. Und das ist dann auch die Zeit, wenn die Motorradsaison für die meisten endet, da diese nur über ein Saisonkennzeichnen verfügen. Ein halbes Jahr steht ein Motorrad dann meist in der Garage bis es im April wieder herausgeholt wird. Aus diesem Grund gibt es in vielen Haushalten, in denen sich ein Motorrad in der Garage befindet, auch ein Auto. Der Vorteil von einem Auto ist natürlich, dass man damit viele Dinge transportieren kann. Dies kommt vor allem beim Einkaufen den Besitzern entgegen.

Foto: magicpen  / pixelio.de
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Motorrad oder Auto?

Wer im Besitz von einem Führerschein ist, der kann sich entscheiden, ob er Auto oder Motorrad fährt. Doch in der Fahrschule gilt es heute durchaus, dass man sich entscheiden muss. Denn die Führerscheinklassen sind schon etwas verschieden geworden in den letzten Jahren. Diese Änderungen haben natürlich auch Auswirkungen. Denn die Kosten, die mit dem Absolvieren der Motorradprüfung zum Beispiel verbunden sind, tun sich nur wenige an. Und da ist da noch die Sache mit der Motorradversicherung. Diese kann man zwar von April bis Oktober abschließen. Doch immer kann man das Motorrad auch dann nicht nutzen. Denn ob es im April nicht immer noch und im Oktober nicht schon wieder schneit, das weiß man nicht.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Passende Autoversicherung für Österreich finden

Auch in Österreich gibt es die Pflicht eine Autoversicherung abzuschließen. Die Günstigste Autoversicherung zu finden ist aber auch hier gar nicht so einfach. In Österreich herrscht nämlich auch die Möglichkeit die Autoversicherung zu vergleichen. Und wer sich ohne gültige Autoversicherung auf die Straße begibt, der macht sich strafbar. Daher sind die Autos in Österreich auch zumindest mit einer Haftpflicht ausgestattet. Das bedeutet, dass in jedem Fall der Geschädigte eine Entschädigung erhält. Die Kosten für Reparatur und Krankheitskosten werden also übernommen. Die Autoversicherung in Österreich bezieht sich auf das Auto, nicht auf den Fahrer. Aus diesem Grund ist die Entschädigung auch dann gewährleistet, wenn der Autofahrer nicht derjenige ist, der auch das Auto besitzt. Dass die Haftung aber zustande kommt, dafür muss der Besitzer schon Wissen darüber haben, wer das Auto fährt.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Autoversicherung in Österreich

Damit man in Österreich Auto oder Motorrad in Betrieb nehmen kann, muss es versichert sein. Die Günstigste Autoversicherung zu finden ist gar nicht so einfach. Denn auch in Österreich gibt es jede Menge Versicherungen, die natürlich auch miteinander verglichen werden sollten. Auch in Österreich handelt es sich wie in Deutschland, um eine Pflichtversicherung bei der Autoversicherung. Und wie in Deutschland macht man sich auch in Österreich strafbar, wenn man ohne Autoversicherung durch die Gegend fährt. Auto oder Motorrad in Österreich müssen zumindest mit einer Haftpflichtversicherung ausgestattet sein. Eine Kaskoversicherung ist nicht Pflicht, aber durchaus sinnvoll. Abgeschlossen werden muss die Autoversicherung vom Fahrzeughalter, also dem Besitzer des Autos. Fahranfänger können auch eine Versicherung auf ihre Eltern abschließen. Die Haftpflichtversicherung deckt auch in Österreich die Kosten, welche durch einen Autounfall einer 3. Person (der geschädigten Person) entstehen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Auto fahren im sonnigen Florida

Vor allem in Florida leben sehr viele Ausländer, die hier den europäischen Winter verbringen. Denn der Sonnenstaat Florida verspricht vor allem eines – das ganze Jahr über Sonne. Die meisten sogenannten Residenten verfügen über eine Ferienwohnung, ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung und meist auch ein eigenes Auto. Eine ganze Reihe von Residenten nutzt das Auto, um Ausflüge zu machen von Florida aus. Dieses ist jedoch nicht das ganze Jahr über angemeldet. Denn die Residenten nutzen es ja nicht das ganze Jahr. Dennoch muss es im US-Bundesstaat Florida angemeldet werden, denn die Haftpflicht ist hier jedenfalls eine Pflichtversicherung. Doch die Mindestversicherungshöhe liegt hier im sonnigen Florida gerade einmal bei 10.000 Euro. Dies deckt meist bei weitem nicht die Schäden ab, die entstehen. Aus diesem Grund kommt es auch immer wieder zu Millionenklagen. Einen amerikanischen Führerschein benötigt man in der Regel nicht. Dieser ist wenn man ihn zusammen mit dem Visum beantragt auch nur 3 Monate gültig.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Autoversicherung in den USA für Residenten

In den USA leben bisher noch viele Residenten. Das heißt Menschen, die beschlossen haben ihren Lebensabend in den USA, vornehmlich in Staaten wie Florida zu verbringen. Sie besitzen dort ein Haus und haben auch ein Auto. Die meisten verbringen dort nur einen Teil des Jahres. Wie sieht es dann aber aus mit dem Versicherungsschutz fürs Auto. Wo muss man die Autoversicherung berechnen und abschließen – in den USA oder in Deutschland? Die Antwort: In den USA. Doch um einen Führerschein in den USA zu beantragen, braucht man ein Visum und einen Reisepass. Das Visum gilt für drei Monate und auch der amerikanische Führerschein ist dann nur für die Dauer dieser Zeit erhältlich. Für den Behördengang verliert man allerdings einen halben Tag Zeit in den USA. Doch auch mit dem deutschen Führerschein kann man in den USA Auto fahren und sogar eines kaufen und eine Versicherung abschließen. Wissenswert: In Florida herrscht Versicherungspflicht fürs Auto!

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Entdecke Zypern

Ferien Zypern verbringen die meisten zwar am Strand. Doch man kann sich auch abseits vom Strandleben, das im Übrigen sehr gut organisiert ist auf der Insel, amüsieren. Vor allem kann man die Insel zu Fuß erkunden. Man gelangt dabei von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Und jede neue Sehenswürdigkeit ist vielleicht noch spannender, als die vorherige. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen vor allem die Ruinen der Klöster und Kirchen, von denen es sehr viele auf der Insel gibt. Die schönsten und größten sind wohl die Salamis Ruinen, die man auf der Halbinsel Karpas findet. Das Gebiet um die Ruinenstadt lässt sich auch sehr gut bewandern, denn es gibt hier einen wunderschönen Wald. Ursprünglich wie das Leben einst, so scheint es in der Stadt Kyrenia in Nordzypern zuzugehen.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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Zypern entdecken

Wer schon Ferien Zypern macht, der sollte auf keinen Fall nur am Strand herumliegen und die Sonne genießen, die auf der Insel Zypern aber nun einmal wirklich sehr stark scheint. Vielmehr sollte man mehrere kleine Ausflüge unternehmen, die letztlich dazu beitragen, dass man auch die Insel sehr gut kennenlernen kann. Denn erst diese Ausflüge machen einen Urlaub auf Zypern wirklich interessant und gestalten ihn abwechslungsreich. Die besonderen Sehenswürdigkeiten auf der Insel sind vor allem Bauwerke aus der Zeit Osmanen und auch Klöster, die von den Mönchen errichtet wurden. Auch für absolute architektonische Laien sind diese Bauwerke interessant, selbst wenn wie bei vielen Klöstern nur noch Ruinen vorhanden sind. Nicht entgehen lassen sollte man sich die Salamis Ruinen, die man auf der Halbinsel Karpas findet.

Foto: strowa  / pixelio.de
Foto: strowa / pixelio.de

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Zyperns Ruinen erwandern

Statt nur am Strand zu liegen bei Zypern Ferien, kann man sich auch mal auf Wanderschaft begeben. Und zwar hin zu den vielen Ruinen und sonstigen Bauwerken, die es auf der Insel zahlreich gibt. Ein schönes Ziel ist das Ort Kyrenia, an den Hängen des Pentadaktylos-Gebirges auf gut 700 m Höhe. Dort findet man die Klosterruine Beylerbeyi (Bellapaís), die im Jahr 1205 gegründet wurde. Die Ruinen sind heute ein beliebtes Ziel von Wanderern. Wie auch die antike Stadt Salamis. Der Ort beherbergte einst rund 100.000 Menschen und hat auch heute noch einige sehr gut erhaltene Gebäudeteile, wie das römische Amphitheater, das rund 15.000 Menschen Platz bot. Gesehen haben sollte man auch das Kloster Kykko. Dieses befindet sich in luftiger Höhe, auf 1140 m auf dem Hang von einem Bergrücken.

Foto: qayyaq  / pixelio.de
Foto: qayyaq / pixelio.de

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Auf Entdeckungstour in Zypern unterwegs

Immer mehr Aufmerksamkeit gewinnen Zypern Ferien. Im Norden der Insel liegt zum Beispiel der Ort
Kyrenia, an den Hängen des Pentadaktylos-Gebirges auf gut 700 m Höhe. Hier befindet sich die Klosterruine Beylerbeyi (Bellapaís). Diese Abtei wurde einst im Jahr 1205 gegründet von Augustinermönchen. Heute sind die Ruinen ein sehr beliebtes Wanderziel auf Zypern. Besichtigen kann man die Ruinen natürlich auch. Im Ort selbst kann man den einen oder anderen guten Schluck Wein trinken. Und Zypern hat noch mehr Ruinen zu bieten, zum Beispiel das antike Salamis. Dieser Ort war einst die größte und reichste Stadt Zyperns. Gut erhalten ist hier noch das römische Amphitheater. Hier fanden einst rund 15.000 Zuschauer Platz. In der Blütezeit der Stadt lebten hier rund 100.000 Menschen.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
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