Gründe für eine Seychellen Reise

Als mein Freund und ich auf die Seychellen geflogen sind, haben wir zuvor einen richtigen Kampf im Kopf geführt. Sicher, die Anreise ist mit 12 Stunden nicht wirklich kurz und da ich ein wenig Flugangst habe, war es für mich eine richtige Überwindung. Was man aber auf den Seychellen bekommt, ist eine einzigartige Sache. Die Landschaften sind der Traum und das Wetter ist super. IN der Zeit, in der wir dort waren, hat es nicht einmal geregnet und so waren wir den ganzen Urlaub durch gut gelaunt. Auch das Meerwasser ist konstant warm. Was also für die Luft gilt, gilt auch für das Meer. Es ist grundsätzlich 25 Grad warm und so kann man auch im Winter schwimmen gehen. Wirklich erfrischend ist es zwar nicht, aber man kann dafür länger im Wasser bleiben und wenn es ein wenig windig ist, ist doch auch ein wenig Erfrischung mit dabei – zumindest bis man getrocknet ist. Wer den Kopf lieber tiefer unter Wasser stecken will, kann das auch machen. Auf den Seychellen gibt es viele, tolle Tauchspots, die wir uns auch angeschaut haben.

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Foto: simonprodl / pixabay

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Die Seychellen entdecken

Natürlich ist im Urlaub nichts umsonst, aber wenn man in den Seychellen Ferien ist, kann man einfach die wunderbare Natur betrachten. Ich habe noch nie ein solch schönes Fleckchen auf der Erde gesehen wie die Seychellen und so war ich mehr als begeistert auf den Seychellen. Mein Mann und ich hatten lange überlegt, ob wir uns eine Reise auf die Seychellen überhaupt leisten konnten und sind dann am Ende zu der Überlegung gekommen, dass wenn wir jetzt die Reise nicht buchen würden, wir es niemals tun würden. Unser Geld ist bei drei Kindern nämlich immer knapp und so war die Reise anfangs doch eine große Überwindung. Auch wegen der Flugzeit, denn wir sind maximal nach Ibiza, Mallorca oder auch mal nach Gran Canaria geflogen, aber niemals länger als 6 Stunden. Ich musste mich regelrecht überwinden, für 12 Stunden in das Flugzeug zu steigen, aber als wir auf der Hauptinsel Mahé angekommen sind, war ich überglücklich und auch ein wenig stolz auf mich, dass ich den Flug überstanden habe.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Umsonst auf Mauritius

Im letzten Jahr bin ich mit meiner Freundin nach Mauritius geflogen. Wir wollten gerne einmal Ferien Mauritius machen, hatten aber irgendwie gar keine Vorstellung davon, wie viel so etwas kosten würden. Relativ schnell merkten wir, dass es doch teurer geworden ist, als wir es uns vorgestellt haben und so suchten wir nach günstigen Alternativen, um einen preiswerten Urlaub auf Mauritius haben zu können. Uns sind viele gute Tipps in die Hände gefallen und so haben wir ein paar von ihnen ausprobiert. Bei der Buchung vom Flug sollte man darauf achten, dass man einmal Umsteigen muss. Schwupps, hatten wir 200 Euro gespart und waren nur eine halbe Stunde länger unterwegs. Der Tipp, dass das Hotel nicht am Strand liegen sollte, sparte uns ganze 400 Euro pro Woche und der Tipp mit einer Ferienwohnung, in der man sich auch selbst versorgen konnte, sparte noch einmal ziemlich viel Geld, denn so konnte man in den umliegenden Supermärkten eindecken, in denen die Einheimischen einkaufen gehen.

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Foto: Ymon / pixabay

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Mauritius: Freier Eintritt in Sehenswürdigkeiten

Wer günstig auf Mauritius über die Runden kommen möchte, muss sich einfach an die Einheimischen halten. Sie wissen meist schon, wo es etwas umsonst oder preiswert gibt und so haben meine Freundin und ich uns an sie gehalten. So haben wir auch gesehen, dass wenn man in einer Anwohneranlage frühstückt, man dort auch den Pool, die Liegen und das Wifi umsonst nutzen kann – sogar den ganzen Tag. Ein super Tipp, den man sich merken sollte, denn die meisten Touristen wissen solche Dinge einfach nicht. Auch in den Luxusanlagen ist das der Fall. Wer hier also ein Frühstück zahlt, darf den ganzen Tag bleiben. Es stört niemanden ,wenn die Liegen vom Hotel benutzt werden, wenn nicht genügend Gäste da sind und so kann man es sich überall am Strand bequem machen. Die Luxushotels bieten trotzdem auch Speisen, die bezahlbar sind und so kann man sich ab und zu doch noch einmal etwas bestellen, um das schlechte Gewissen zu beruhigen, obwohl das gar nicht nötig ist. Überteuert ist das Essen nicht, sondern wie bei uns, also kann man ruhig zugreifen, wenn man Hunger verspürt. Wer weiter umsonst etwas machen möchte, sollte darauf achten, wie viel die Eintrittsgelder kosten.

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Foto: Vira / pixabay

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Der Meteoritenkrater Tswaing (Südafrika)

Zusammen mit meinem Mann war ich in Südafrika unterwegs. Wir waren auch in der Hauptstadt Pretoria und haben sie uns angeschaut und sind dabei auf etwas gestoßen, was wir unbedingt sehen wollten: Den Meteoritenkrater Tswaing. Er liegt rund 40 Kilometer nordwestlich von Pretoria entfernt und da wir mit dem Auto eine Rundreise in Südafrika gemacht haben, sind wir auch zu dem Einschlagskrater gefahren. Der Krater ist relativ groß mit einem Durchmesser von 1,1 Kilometern. 50 Meter ist der Wall hoch und die Tiefe beträgt 119 Meter. In ihm befindet sich jetzt ein flacher Kratersee, der aus Grund- und Regenwasser gespeist wird. Früher wurde er zur Speisesalzgewinnung benutzt. Die Ruinen der Bauten zur Speisesalzgewinnung sind heute noch sichtbar, wenn auch nicht gut erhalten. Wenn man den Wall beim Krater hinaufgeht, hat man einen guten Überblick über den Krater. Ein Damm führt zur Mitte des Sees, der damals errichtet wurde, um Bohrungen vorzunehmen, um die geologische Beschaffenheit des Untergrundes und die Herkunft des Kraters zu bestimmen. Lange Zeit war nicht klar, wie der Krater eigentlich entstanden ist. Ob hier ein Meteorit eingeschlagen ist oder es einen Vulkanausbruch gegeben hat, war rätselhaft.

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Foto: dieter55 / pixabay

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Flitterwochen in Südafrika

Mein Mann und ich wollten unsere Flitterwochen unbedingt in Afrika verbringen. Anfangs wussten wir noch nicht genau, wo in Afrika das seine sollte, aber wir hatten uns grob auf den Süden Afrikas geeignet, denn nach Südafrika wollte ich immer schon einmal. Da die Hochzeitsreise nun aber auch etwas Besonderes sein soll, haben wir uns dazu entschieden, ein Auto zu mieten und uns auf eine kleine Rundreise zu begeben, die wir selbst planen wollten. Nichts ist schlimmer, als eine vorgefertigte Rundreise, denn so sieht man garantiert nicht die Dinge, die man sehen will. Für uns ging es zunächst einmal nach Kapstadt und von dort aus fuhren wir mit dem Auto quer durch´s ganze Land. Irgendwann sind wir dann auch in Pretoria gelandet und waren absolut begeistert von der Stadt. Eigentlich wollten wir nur 2 Tage hier verbringen, weil es aber so viel zu sehen gab, waren wir fast 5 Tage hier. Pretoria hat viel zu bieten und so befinden sich hier nicht nur die besten Hochschulen in ganz Südafrika, sondern auch noch viele Sehenswürdigkeiten.

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Foto: DEZALB / pixabay

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Alkohol auf Bali

Die Hindus trinken normalerweise nicht so viel Wein. Der Genuss in Maßen hat natürlich auch den Nachteil, dass es auf der Insel Bali auch nicht so viel Alkohol frei zu kaufen gibt. Die Hotels sind aber meist gut bestückt. Allerdings wenn es nach den islamischen Parteien in Indonesien ginge, würde auch auf Bali kein Alkohol an Touristen mehr ausgeschenkt. Doch dies würde zu einem Rückgang der Touristenzahlen führen. Denn kaum ein Europäer möchte gerne für die ganze Zeit des Urlaubs – immerhin im Durchschnitt drei Wochen – auf Alkohol völlig verzichten. Auch einige Einheimische gläubige Hindus bauen auf Bali sogar Wein an. Somit versorgen sie auch einen Großteil der Hotels, die sonst von Importen abhängig sind, die nur von einer einzigen Firma durchgeführt werden. Die meisten Weinbauern haben sich allerdings ausländische Hilfe geholt. Denn der Anbau von Wein hat auf Bali noch keine lange Tradition.

Foto: Suzi  / pixelio.de
Foto: Suzi / pixelio.de

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Die Weinkultur auf Bali

Hindus sind dem Wein normalerweise nicht sehr zugetan. Doch für die meisten Europäer gehört es eben dazu, wenn sie zum Beispiel Ferien Bali machen, dass sie auch mal den einen oder anderen Schluck Alkohol zu sich nehmen wollen. Doch Alkohol ist gerade auf Bali nicht gerade günstig. Vor allem Wein ist hier teuer, auch wenn er sogar hier angebaut wird. Viele Europäer meinen zudem, dass der heimische Wein nicht besonders gut schmeckt und man leicht Kopfschmerzen davon bekommt. Andere Spirituosen sind auf Bali auch nicht gerade günstig. Es gibt nur eine einzige Firma auf der Insel, die Alkohol offiziell importieren darf. Diese wird staatlich kontrolliert. Teils ist Alkohol schon mal knapp. Doch die Hotels haben meist einen guten Vorrat, so dass die Touristen während ihres Urlaubs auf jeden Fall immer zu einem guten Schluck kommen können.

Foto: Test / pixelio.de
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Auf nach Veligandu!

Das nächste große Abenteuer wartete schon auf mich und meine Freundin. Wir hatten uns die Malediven ausgesucht, um dort ein paar Ausflüge zu machen und sie uns anzuschauen. Vorher hatte ich schon viel von den Malediven gehört. Freunde von mir waren dort und schwärmten immer noch von damals, von ihrem Urlaub. Ich war deswegen total gespannt auf die Gegend und freute mich sehr, als meine Freundin die Malediven auch sehen wollte. Wir hatten uns dafür entschieden, jeden 4. Tag die Insel zu wechseln, denn sonst kann man gar nicht genug von den Malediven sehen. Die Inseln sind meist sehr unterschiedlich und eine hat ein noch schöneres Riff als die andere. Unser Ziel war es, auf jeder Insel, auf der wir waren, mindestens einmal Schnorcheln oder Tauchen zu gehen und das hat auch wunderbar geklappt. Wir waren meist eh den ganzen Tag im Wasser und so verbrachten wir ihn auch meistens unter Wasser. Man kann sich nicht satt sehen an den bunten Fischen und Korallen, die sich unter Wasser befinden und so steckt man seinen Kopf immer wieder unter Wasser, um noch mehr zu sehen.

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Foto: sharonang / pixabay

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Endlich im Paradies angekommen

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf der Insel Veligandu auf den Malediven. Die vorherige Insel, auf der wir waren, hat uns irgendwie gar nicht gepasst und so war Veligandu endlich die Insel, mit der wir im Paradies angekommen sind. Für jeden war etwas bei den Unternehmungen dabei und so konnte man jeden Tag mehr ein wenig die Insel erkunden – auch unter Wasser. Die Tauchgänge haben mir sehr viel Spaß gemacht und auch die Unterkunft, das Buffet und auch die Aktivitäten waren gut. Jeden Tag konnte man ein bisschen mehr am Buffet essen und es war wirklich lecker. Abends nach dem Abendessen haben wir uns immer ein wenig in die Lounge gesetzt, um zu entspannen. Dort konnte man Billard spielen, wenn man wollte, aber auch einfach nur ein wenig entspannen. Tagsüber verbrachten wir meist die ganze Zeit am Meer. Wir legten uns in die Sonne und ließen es uns einfach gut gehen. Natürlich muss man darauf achten, dass man wirklich gut eingecremt ist, denn die Haut merkt es sofort, wenn sich ein Sonnenbrand anbahnt.

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Foto: chopin92 / pixabay

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