Alkohol auf Bali

Die Hindus trinken normalerweise nicht so viel Wein. Der Genuss in Maßen hat natürlich auch den Nachteil, dass es auf der Insel Bali auch nicht so viel Alkohol frei zu kaufen gibt. Die Hotels sind aber meist gut bestückt. Allerdings wenn es nach den islamischen Parteien in Indonesien ginge, würde auch auf Bali kein Alkohol an Touristen mehr ausgeschenkt. Doch dies würde zu einem Rückgang der Touristenzahlen führen. Denn kaum ein Europäer möchte gerne für die ganze Zeit des Urlaubs – immerhin im Durchschnitt drei Wochen – auf Alkohol völlig verzichten. Auch einige Einheimische gläubige Hindus bauen auf Bali sogar Wein an. Somit versorgen sie auch einen Großteil der Hotels, die sonst von Importen abhängig sind, die nur von einer einzigen Firma durchgeführt werden. Die meisten Weinbauern haben sich allerdings ausländische Hilfe geholt. Denn der Anbau von Wein hat auf Bali noch keine lange Tradition.

Foto: Suzi  / pixelio.de
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Die Weinkultur auf Bali

Hindus sind dem Wein normalerweise nicht sehr zugetan. Doch für die meisten Europäer gehört es eben dazu, wenn sie zum Beispiel Ferien Bali machen, dass sie auch mal den einen oder anderen Schluck Alkohol zu sich nehmen wollen. Doch Alkohol ist gerade auf Bali nicht gerade günstig. Vor allem Wein ist hier teuer, auch wenn er sogar hier angebaut wird. Viele Europäer meinen zudem, dass der heimische Wein nicht besonders gut schmeckt und man leicht Kopfschmerzen davon bekommt. Andere Spirituosen sind auf Bali auch nicht gerade günstig. Es gibt nur eine einzige Firma auf der Insel, die Alkohol offiziell importieren darf. Diese wird staatlich kontrolliert. Teils ist Alkohol schon mal knapp. Doch die Hotels haben meist einen guten Vorrat, so dass die Touristen während ihres Urlaubs auf jeden Fall immer zu einem guten Schluck kommen können.

Foto: Test / pixelio.de
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Auf nach Veligandu!

Das nächste große Abenteuer wartete schon auf mich und meine Freundin. Wir hatten uns die Malediven ausgesucht, um dort ein paar Ausflüge zu machen und sie uns anzuschauen. Vorher hatte ich schon viel von den Malediven gehört. Freunde von mir waren dort und schwärmten immer noch von damals, von ihrem Urlaub. Ich war deswegen total gespannt auf die Gegend und freute mich sehr, als meine Freundin die Malediven auch sehen wollte. Wir hatten uns dafür entschieden, jeden 4. Tag die Insel zu wechseln, denn sonst kann man gar nicht genug von den Malediven sehen. Die Inseln sind meist sehr unterschiedlich und eine hat ein noch schöneres Riff als die andere. Unser Ziel war es, auf jeder Insel, auf der wir waren, mindestens einmal Schnorcheln oder Tauchen zu gehen und das hat auch wunderbar geklappt. Wir waren meist eh den ganzen Tag im Wasser und so verbrachten wir ihn auch meistens unter Wasser. Man kann sich nicht satt sehen an den bunten Fischen und Korallen, die sich unter Wasser befinden und so steckt man seinen Kopf immer wieder unter Wasser, um noch mehr zu sehen.

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Foto: sharonang / pixabay

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Endlich im Paradies angekommen

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf der Insel Veligandu auf den Malediven. Die vorherige Insel, auf der wir waren, hat uns irgendwie gar nicht gepasst und so war Veligandu endlich die Insel, mit der wir im Paradies angekommen sind. Für jeden war etwas bei den Unternehmungen dabei und so konnte man jeden Tag mehr ein wenig die Insel erkunden – auch unter Wasser. Die Tauchgänge haben mir sehr viel Spaß gemacht und auch die Unterkunft, das Buffet und auch die Aktivitäten waren gut. Jeden Tag konnte man ein bisschen mehr am Buffet essen und es war wirklich lecker. Abends nach dem Abendessen haben wir uns immer ein wenig in die Lounge gesetzt, um zu entspannen. Dort konnte man Billard spielen, wenn man wollte, aber auch einfach nur ein wenig entspannen. Tagsüber verbrachten wir meist die ganze Zeit am Meer. Wir legten uns in die Sonne und ließen es uns einfach gut gehen. Natürlich muss man darauf achten, dass man wirklich gut eingecremt ist, denn die Haut merkt es sofort, wenn sich ein Sonnenbrand anbahnt.

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Foto: chopin92 / pixabay

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Sri Lanka – Ganzjahresurlaub überall

Eine Rundreise durch Sri Lanka lohnt sich für jeden. Auch wenn man mit Kindern unterwegs ist, kann man eine Reise mit dem Zug ruhig auf sich nehmen. Grund dafür ist, dass es sich das ganze Jahr lohnt überall auf die Insel zu reisen. Schlechtes Wetter in dem Sinn gibt es auf Sri Lanka nicht. Und das ist doch ermutigend, weil es ja letztlich auch Spaß macht die Insel zu bereisen. Wer zum Beispiel Interesse daran hat zu erfahren, woher der leckere Tee kommt. Und der kommt vor allem aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka. Dorthin fahren auch die Züge, die man natürlich spontan auch als Tourist besteigen kann. Das heißt man muss auf der Insel seinen Urlaub nicht von hinten bis vorne exakt auf den Tag genau durchplanen. Eventuell nimmt man dann einen Zug zurück, der einen halben Tag später fährt.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Rundreise durch Sri Lanka

Wer eine Rundreise Sri Lanka buchen möchte, der sollte vor allem das zentrale Hochland im Blick haben. Es klingt nämlich wie aus der Werbung: Tee aus dem zentralen Hochland von Ceylon bzw. Sri Lanka. Wer im Urlaub erfahren möchte, woher der leckere Tee kommt, den er zuhause trinkt, der sollte aber unbedingt eine Zugfahrt ins Hochland wagen. Es gibt eine Reihe von Plantagen, über die auch geführte Touren angeboten werden. Wer in den Zug steigt und die Bluefield Tea Gardens besuchen will, der muss sich auf den Weg von Kandy nach Nuwara Eliya machen. Auf den Plantagen dort wird sogar noch mit Maschinen aus dem 1920er Jahren gearbeitet. Dank guter Pflege sind diese immer noch in Schuss und in Betrieb. Tee kann man dort natürlich in einem Shop erwerben. Auch in der Nähe von Nuwara Eliya gibt es eine Teeplantage. Diese wurde schon 1885 errichtet. Auch dort wird gezeigt, wie man Tee herstellt.

Foto: mikmad  / pixelio.de
Foto: mikmad / pixelio.de

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Auf der Tour nach Phang Nga (Phuket)

Unsere Tour nach Phang Nga startete relativ früh. Um 6.30 Uhr fuhr das Boot los. Dadurch hatten wir einen großen Vorteil, denn die anderen Bootstouren starteten später und so waren wir ihnen immer einen Schritt voraus. Die Tour war super organisiert. So wartete als erstes eine Kajak- Tour auf uns, die durch Höhlen führte. Ich war total begeistert und machte gern mit. Danach ging es zu den Lagunen in Panak, durch die wir hindurch Schnorcheln dürften. Danach noch weiter zum Hong Island, wo man ebenfalls wunderbar schnorcheln konnte. Zum Schluss sind wir dann noch zum James Bond Felsen gefahren. Dort hatten wir eigentlich erwartet, dass es richtig voll sein würde und sich die Touristen nur so stapeln. Das war aber gar nicht der Fall. Wir konnten super Fotos schießen und auch die Crew vom Boot machte wunderbare Fotos von uns. Wir waren sowieso von der Crew begeistert. Sie waren zuvorkommend und hilfsbereit in jeder Situation. Das Essen war fabelhaft. Wir bekamen Frühstück, weil die Tour schon so früh angefangen hatte und auch ein leckeres Mittagessen nach dem James Bond Felsen.

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Foto: stromianer / pixabay

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Ausflug nach Phang Nga (Phuket)

Mein Freund und ich wollten unbedingt einmal Thailand Ferien machen und so haben wir uns für die größte Insel in Thailand entschieden. Phuket bietet wahre Traumbilder im Internet. Kleine idyllische Buchten, weiße Strände, hübsche Aussichten und natürlich Palmen, soweit das Auge reicht. All das wollten wir live erleben und so haben wir uns auf den Weg nach Phuket gemacht. Man fliegt erst einmal nach Bangkok und danach geht es weiter direkt nach Phuket zum Flughafen. 70 Minuten dauert der Flug von Bangkok nach Phuket und so ist man eigentlich relativ schnell in Phuket und kann auch noch einen kleinen Urlaub in Bangkok dranhängen. Ich war total begeistert von der Insel und wollte gar nicht mehr nach Hause fahren. In der Zeit, in der wir hier gewesen sind, haben wir viel Zeit unterwegs verbracht. Bei einigen Ausflügen haben wir richtig viel gesehen und so waren wir fast jeden zweiten Tag bei einem Ausflug oder einer Unternehmung. Zuvor muss man sich über das Hotel anmelden und schon kann es am nächsten Tag losgehen. Der Ausflug, der mir am besten im Kopf geblieben ist und den ich auch am schönsten fand, ging nach Phang Nga.

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Foto: FonthipWard / pixabay

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Autoversicherung teuer in der Schweiz für Ausländer

Nicht nur aufgrund der fast einstimmigen Meinung in der Volksabstimmung, ob es künftig Obergrenzen für Einwanderer geben soll, kann man über die Schweiz so langsam denken, dass sie ein doch sehr rassistisches Land ist. Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten haben hier auch keinen guten Stand. Sie erhalten kaum Sozialleistungen und werden auch von oben herab angesehen. Dabei wandern bisher jährlich rund 80.000 EU-Bürger in die Schweiz aus. Und diese wissen teils schon sehr wohl, was dort auf sie zukommt. Insbesondere bei der Prämie für die Autoversicherung werden EU-Bürger stark diskriminiert, wie es den Anschein hat. Dabei rechtfertigen sich die Versicherer damit, dass es gesetzlich in der Schweiz legal ist, dass Ausländer höhere Prämien zahlen müssen. Und das wird natürlich auch ausgenutzt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Schweizer Autoversicherer diskriminieren Ausländer

Ausländer werden in der Schweiz nicht gerne gesehen. Entsprechend reagiert hat man nun auch seitens der wahlberechtigten Bevölkerung – denn man verlangt ein Kontingent und Obergrenzen was den Zuzug von Ausländern angeht. Gemeint sich damit nicht mal die Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, sondern vor allem die EU-Bürger, die es auch zu tausenden jährlich in die Schweiz zieht. Bisher waren es rund 80.000 im Durchschnitt jährlich, die sich in der Schweiz niedergelassen haben. Doch auch die EU-Bürger werden – und zwar unter dem rechtlichen Schutz – beim Autoversicherung berechnen für die Schweiz regelrecht diskriminiert. Wer also einmal erleben möchte, wie das ist wenn man als Ausländer in einem anderen Land lebt, der sollte die Schweiz einmal ausprobieren!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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